Rühre und Schmüre ...

Auch wenn ich es selbst eher passiv beherrsche, liebe ich das Elsässische für seine Sprachpoesie, die zahlreichen Lautmalereien. "Und sie rühre und schmüre" - dieser Satzfetzen in meinem Kopf muss aus einem Märchen stammen oder einem Lied. "Und sie rühren und schmieren" klingt in meinen Ohren viel weniger magisch. Ich könnte es auf die Frage meiner jetzigen Hauptbeschäftigung antworten: Rühre und Schmüre. Tatsächlich hat die Arbeit im Atelier Tetebrec ziemlich viel mit ziemlich übel klebriger Herumpamperei zu tun und ich sage mir an "nassen Tagen" immer wieder, ich sollte vielleicht damit beginnen, Handschuhe zu tragen. Stattdessen werden die Finger einfach immer wieder abgeribbelt. Schmieren, herumpampen, abribbeln - ich liebe die Wörter, die mein neuer Beruf mit sich bringt. Nach etwa einem Jahr Papierschmuck möchte ich ein paar Einblicke in mein Atelier geben - und über meinen Lernstoff beim Gründen reden, den man auch mit 50+ noch wegstecken muss. Erfahrung schützt vor Irrtum nicht.

Papiersüchtig: Experimentieren mit feinsten Papieren vom Maulbeerbaum. Macht als Bastlerin Spaß. Als Unternehmerin bedeutet es eine Investition, ohne zu wissen, ob dabei etwas herauskommt. Als Künstlerin braucht es neue Herausforderungen, um nicht stehenzubleiben beim einmal Erlernten.

Vor ungefähr einem Jahr hatte alles mit Lernen und Üben begonnen. Ich hatte fast schon wieder vergessen, dass ich bereits in jungen Jahren eigenen Schmuck in Bruchsal und im Kraichgau ausgestellt hatte - damals arbeitete ich noch in Fimo. "Mein Ding" waren Repliken von Ausgrabungsstücken, die ich modern interpretierte. Verkauft habe ich nie, es war nur Zeitvertreib und ich konnte mich von keinem einzigen Stück trennen.

Seit meiner Kindheit faszinieren mich die Ausgrabungen um Tut-ankh-Amun. In jungen Jahren ließ ich mich von einer seiner Ketten inspirieren, die ich aus Fimo arbeitete. Als ich im vergangenen Jahr eine geprägte Pappe fand, erinnerte ich mich sofort an das Ultramarin-Pigment im Regal - und schwebte im Geist ins alte Ägypten.

Kurse bei einer Goldschmiedin aus Pforzheim machten mich vertraut mit der Geduld, der ruhigen Hand und dem Sitzfleisch, das man haben musste. Wir arbeiteten in Zahntechnikerwachs, durch Schleuderguss entstanden Schmuckstücke in Sterlingsilber. Zu gern wäre ich drangeblieben, aber dann war durch einen Umzug der Kontakt zur Firma weg, die den Schleuderguss fertigte. Und so blieb der Traum von einem Material, das sich unabhängig von Dritten formen und verarbeiten ließe. Warum ich das erzähle? Weil ich zwar Autodidaktin in diesem Bereich bin, aber beim Gründen einer Firma eines äußerst wichtig ist:
Mach etwas, was du gut kannst und sei bereit, von denen zu lernen, die viel mehr können. Sei neugierig, experimentiere und übe viel - und höre nie auf, dich von der Stelle zu bewegen.
Lernen hat mit Fehlern zu tun, mit Scheitern. Wer zu früh aufgibt, ist weg vom Fenster. Doch das Durchhalten ist oft hart. Papierperlen drehen kann jedes kleine Kind. Ich weiß nicht, wie viele youtube-Videos aus aller Welt ich mir ansah, um herauszufinden, wie das ultimativ richtige Perlendrehen funktionieren könnte, wie ich sie meinen Qualitätsansprüchen nach veredeln könnte. Die Bastlerinnen im Netz sind oft ziemlich unerschrocken: Da wird mit Nagellack versiegelt (ausprobiert: die Stücke stinken ewig) oder mit Billiglack aus dem Baumarkt (Haut ist kein Parkett).

Rosen oder Mäuse? Meine ersten Perlen gerieten nicht zu Rosen, sie litten eher unter Mäusefraß! Bis ich so weit war, verkäuflichen Schmuck herzustellen, produzierte ich für den Mülleimer. Die schlimmsten Stücke steckte ich in ein Schauglas, das ich hervorhole, wenn ich an meinen Fähigkeiten zweifle: So weit habe ich mich entwickelt!

Meine Ansprüche waren von Anfang an hoch: Umwelt- und Hautverträglichkeit stehen für mich an oberster Stelle, noch vor den technischen Eigenschaften. Ganze zwei Monate habe ich recherchiert nach den Ingredienzien, es gibt weltweit nicht viele, die passen. Ebenso lange habe ich auf mein erstes Päckchen gewartet, das in New York festsaß. Der Einzelhandel ließ mich trotz der Mengen, die ich regelmäßig brauche, komplett im Stich; man hatte kein Interesse, auch nur ein Produkt zu bestellen, selbst wenn der Laden mit der Marke auf seiner Website angab! Mein Internetgroßhändler dagegen war aufgeschlossen; wenn es sein muss, habe ich das Material innerhalb von 24 Stunden im Briefkasten! Mein Credo:

Für die KundInnen nur das Bestmögliche. Spare keinen Bereich deines Unternehmens aus, um darin hochprofessionell zu werden. Für das, was du nicht alleine schaffst, suche dir PartnerInnen, die wirklich verlässlich und ebenfalls professionell sind. Die Halbherzigen kannst du gleich vergessen.

Manchmal lache ich selbst über meinen Perfektionierungstrieb. Der wird allerdings auch unfreiwillig davon gefördert, dass man in Frankreich als Unternehmerin sozusagen mit einem halben Bein fast im Gefängnis steht, wenn man auch nur den kleinsten Fehler in bestimmten Bereichen macht. Am meisten Zeit und Investition kostete mich darum weder ein Businessplan noch der Aufbau - es waren die juristischen Vorüberlegungen und die Texte, die ich mir beschaffen musste, bevor ich auch nur loslegen durfte. Solche komplexen Texte gibt es nicht vorgefertigt und man darf sie nicht abschreiben - es lohnt sich, hier für die Zukunft zu investieren. Genau das wiederum verhindert noch den Aufbau eines Shops auf der eigenen Website - von dem ich eigentlich geträumt habe. Aber meine Online-Boutique bei Dawanda nimmt mir eine Menge Verantwortung ab und sorgt für reibungsloses Funktionieren des Einkaufs meiner Kundschaft. Um das nachzubilden, müsste ich wieder gehörig investieren. Dazu bin ich noch nicht groß genug. Und wer wird meine Website überhaupt finden? Das habe ich gelernt:

Nicht zu viel auf einmal wollen. Wachse nicht mit den Erwartungen anderer, sondern nach deinem ureigenen Rhythmus. Beginne klein und gediegen statt großspurig und halbherzig. Wachse mit deinen Möglichkeiten, sowohl in Sachen Finanzen als auch in Sachen Energie und Zeit.
Halbe Sachen? Ich doch nicht! Bevor ich mit Papiergarn arbeitete, testete ich dieses Armband zwei Monate lang am Körper, in allen Wetterlagen und eingeseift unter der Dusche. Es hielt, vom Duschen wurde es nur leicht haarig. Aber Schmuck seift man ja nicht täglich ein!
Ich wollte von meinen Fehlern erzählen. Ich fürchte, wenn ich eine Liste anlege, wird sie lang - und darum nur die wichtigsten Punkte:
  • Mein Perfektionismus steht mir oft im Weg. Ich muss mich dann zum Loslassen zwingen und einfach "machen". Ein Schmuckstück wird nicht besser davon, dass es nicht im Laden liegt.
  • Oft funktioniert der Workflow nicht so, wie ich ihn mir wünsche. Tage, an denen ich eigentlich vor Kreativität sprühe, verlangen stattdessen mechanische, eintönige Arbeit auf Zeit. Und da ist der Nebenjob, den ich dringend brauche, weil sich das Unternehmen noch nicht ausreichend trägt. Nach Doppelschichten bin ich oft erschöpft. Ich musste lernen, diesen Rhythmus anzunehmen. Die kreativen Ideen kritzle ich für ruhigere Tage zwischendurch auf Papier. Und auch das habe ich gelernt: Mir diese ruhigen Tage in regelmäßigen Abständen einfach zu nehmen, Pausen zum Ausruhen auch.
  • Ich lasse mich häufig noch zu sehr von außen beeinflussen: "Du musst das, du musst dies" und "warum machst du es nicht einfach so oder so". Den nötigen Ruck muss ich mir selbst geben - für die Antwort, dass ich nicht andere bin, dass meine Firma nicht funktionieren muss wie die Firma X.
  • Unterscheiden lernen, welche Anregungen von außen einen weiterbringen und welche einen hemmen - auch so ein Ding. Da war die verführerische Sache mit den Dekoartikeln, die doch den Schmuck hervorragend ergänzen könnten. Ich fertigte sogar Proben. Steckte zu viele Stunden in diese Arbeit, um dann festzustellen, dass ich solche Artikel als billigste Chinaware für 5 Euro bekomme. Sie sehen anders aus, klar, aber wer mag bei 5 Euro unterscheiden? Die Billigkonkurrenz beim Schmuck ist schon schlimm genug, aber das? Das Fokussieren auf das "eigene Ding", das, was man wirklich kann, ist gar nicht so einfach!
  • Unbedingt sollte man Konkurrenzrecherchen im Rahmen halten. Natürlich mache ich Preisvergleiche, interessiere mich für Modetrends und muss mein Listing bei Dawanda hin und wieder überprüfen. Googelt man jedoch ohne Maß, stellt sich der gleiche Effekt ein wie beim Googeln von Krankheitssymptomen: Die Ergebnisse können nur bedeuten, dass man demnächst qualvoll verröcheln wird! Wenn ich dann am liebsten aufgeben würde, weil es gefühlt 10.000 Frauen gibt, die auch Papierschmuck verkaufen, hilft eine Umfrage in völlig unbedarften Bekanntenkreisen. Spätestens bei der Antwort: "Schmuck aus Papier, gibt's denn sowas?" kann ich entspannt weiterarbeiten. Und bei Preisen à la "Alibaba" muss ich nur eisenhart bleiben: Dort sollen diejenigen einkaufen, denen Handwerk nichts wert ist und die sich nicht schämen, wenn Kindersklaven in Heimarbeit schuften. Steht absolut konträr zu meiner Firmenphilosophie, die sich auch auf den Einkauf erstreckt.
Noch beneide ich (im bewundernden Sinn) andere PapierkünstlerInnen, die sich einen unverwechselbaren Stil geschaffen haben und mit ein paar Grundformen erfolgreich sind. Ich bin zu betriebsblind zu erkennen, welches mein Stil sein könnte und ob ich überhaupt schon einen habe. Natürlich ist man dann als Künstlerin auf Echo von außen angewiesen.

Gleichzeitig weiß ich: Ich muss mich noch so sehr entwickeln. Und ich muss auch austesten, was bei meinem derzeit vorwiegend deutschen Publikum ankommt. So unterschiedlich sind die Kulturen in Sachen Schmuck! Es gibt dann Tage, die mich tief herunterziehen, wo ich an allem zweifle. Es fühlt sich an, als würde ich durch einen Nebel hindurch arbeiten, ohne zu sehen, ob es am anderen Ende überhaupt ankommt. Darum hüte ich das begeisterte Feedback, das ich bekomme, um es in solchen Zeiten anzuschauen. Wenn Kundinnen bei Facebook auf Fotos zeigen, wie sie meine Schachteln auspacken und freudig den Schmuck probieren, dann weiß ich wieder: So falsch kann das nicht sein, was ich kreiere ... es fühlt sich auch für mich jedes Mal wieder wie Weihnachten an!

Nur für mich: Eine verholzte Liane aus dem Wald, Experimente ...
Gegen diese düsteren Tage hilft übrigens wilde Kreativität ohne Ziel oder Anforderungen im Blick. Einfach etwas erschaffen, ohne zu wollen. Sich treiben lassen, auf die Materialien hören, die Farben sprechen lassen, Formen und Texturen spüren. Es ist wie beim Bücherschreiben, wenn mich eine Figur an der Hand nimmt und ich ihr wie automatisch "nachschreibe". Es sind die Tage der Kunst, an denen ich auf alle und alles pfeife - und an solchen Tagen wird Zukunft geboren. Dann zeigen mir die Natur, die mich inspiriert, und die Materialien im Atelier, wo mein Weg hinführen könnte.

Wahres Manna ist auch das Eintauchen in edelste Materialien, die ich mir selbst noch nicht gönnen kann, aber auf Kundenanfrage hin bestelle: Swarovski-Kristall ist so etwas. Früher kannte ich nur die Kitschware für die Russen, die sie in Baden-Baden verkaufen. Aber beim Schmuckzubehör gibt es sehr besondere Preziosen, von Künstlern oder Modemachern gestaltete Saisonstücke. Ich liebe es, in Glas und Kristallglas zu wühlen, denn Papierschmuck braucht zusätzliches Gewicht, um angenehm anzuliegen. Aber es hält mich auch mein Humor aufrecht in schwierigeren Zeiten. Etwa, wenn es fast nichts mehr gibt, aus dem ich nicht Schmuck machen könnte. Plötzlich sehe ich in allen möglichen Dingen potentielles Material, nicht einmal mein Hund kann mehr in Ruhe Spielzeug zerlegen!

Schwelgen in Swarovski-Kristallen für eine Auftragsarbeit

Der Hund pult sein Spielzeug ab: Was für eine Spiralperle!

Dann sind da noch die Leute, die Selbstständigkeit damit verwechseln, dass man bei schönem Wetter am Pool sitzt, nur schöne Arbeiten verrichtet und nach Herzenslust "herumbastelt". Da kann ich nur sagen:

Lerne schnell, die Routinen deiner Arbeit zu lieben, die sich genau dann einstellen, wenn der Laden anfängt zu laufen. Und auch, wenn du etwas gar nicht lieben wirst - wie z.B. die Buchhaltung - sei wenigstens stolz darauf, dass du sie pünktlich erledigst.

Ja, es gibt viele Tage, an denen ich nur schneide, nur leime, manchmal auf Zeit. Und immer wieder wird gewickelt und gezauselt, geknetet und lackiert, obwohl ich innerlich ungeduldigst darauf warte, endlich eine Kette entwerfen zu dürfen. Trotzdem liebe ich gerade die eintönigen Arbeiten: Sie fühlen sich an wie Meditation, erden mich, erholen mich. Gerade wenn die Weltlage überhitzt ist, gibt es nichts Schöneres, als wenn sich ein Fetzen "Müll", der Papier ja ist, innerhalb von Tagen zu einer kleinen Preziose wandelt. Meine KundInnen wissen es zu schätzen, dass ich diese Perlen nicht aus Billigstimporten zukaufe, sondern ganz alleine von Hand selbst fertige. Da ist durchaus auch der Traum im Hinterkopf, wenn das Geschäft einmal richtig gut laufen würde, zur Arbeitgeberin zu werden. Zukunftsmusik, aber ohne Traum kein Unternehmerinnentum.

Zum Entwurf kommt die Handarbeit: Herumknibbeln

Schneiden am laufenden Meter. Rohlinge für den Vorrat.
Bei einer Sache kommt mir übrigens meine Erfahrung zugute: Ich weiß, dass es nach dem ersten Jahr am schwierigsten ist, durchzuhalten. Man hat die ersten Rückschläge hinter sich, vielleicht auch schlechte Erfahrungen gemacht, das Geschäft ernährt einen noch nicht und die Behörden grummeln vielleicht deshalb. Dann hilft es sehr, sich die Erfolgsschritte seit Gründung vor Augen zu halten und auch die Buchhaltung ist eine praktische Sache: Sie zeigt grausam realistisch, wobei man Erfolg hatte und wo man sich vergaloppierte. Wenn dann die Zahlen trotz Nullkapital durchweg schwarz sind, darf sich die Unternehmerin auch mal selbst beglückwünschen.

Nackenschläge steckt man weg - oder wie es so schön kitschig, aber wahr heißt: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Man muss nur warten und erkennen können!

Davon hatte ich anfangs im Blog erzählt: Es gab die Vision eines "Tandems", einer Zusammenarbeit im gegenseitigen Austausch. Ich richte dir einen Onlineshop ein - du hilfst mir bei Übersetzungen. Du lehrst mich Handwerk - ich dich PR. Warum ich davon nie wieder erzählt habe, hat einen einfachen Grund: Ich bin mit der Idee gründlich baden gegangen. Die übliche Geschichte von viel heißer Luft und wenig Tatsachen, schließlich von Eifersucht, weil ich "mit 180 Sachen loslegte". Zum Glück legte ich alleine los, denn ich wurde alleine gelassen, es sprang alles in tausend Scherben. Was ich daraus gelernt habe, ist eigentlich etwas, das ich mir schon in jungen Jahren selbst predigte. Aber manchmal wiederholt man einfach auch falsche Muster. Darum:

Trenne Freundschaft und Geschäftsbeziehung akribisch. Verlasse dich geschäftlich nicht auf mündliche Zusagen, sondern mache einen Vertrag - auch und gerade mit Menschen, mit denen du dich gut verstehst. Achte darauf, dass bei geschäftlichen Partnerschaften beide in der gleichen Geschwindigkeit, mit dem gleichen Ansatz "drehen". Denn je mehr sich der Einsatz von zwei Menschen unterscheidet, desto eher knirscht das Getriebe. Mache einen Plan, wer was bis wann liefern muss. Entwickelt gemeinsame Visionen. Bleibe immer so selbstständig und flexibel, dass du bei einem Bruch nicht untergehst.

Genug geredet. Das Wochenende ist noch arbeitsreich. Freie Wochenenden sind in der Anfangsphase ein Wunschtraum. Job 2 wartet. Die Website wartet. Ein Interview muss gemacht werden: Diesmal werde ich in meinem Blog eine meiner Lieferantinnen vorstellen. Post muss erledigt werden. Ich will dringend die angefangene Donald-Duck-Geschichte lesen ... und ein herrliches Essen am Abend genießen. Leben muss auch sein! Und dann liegt da dieses angefangene Ding, als es mich gestern spät am Abend noch in den Fingern juckte. Das muss ich irgendwie zusammennähen und fassen ... ein maigrünes Collier. Es bleibt spannend!


  • Infos zu meinem Atelier Tetebrec gibt es hier.
  • Wunschschmuck und Maßanfertigungen bestellt man einfach per Email: so geht das.
  • Fertigen Schmuck, auch individualisierte Stücke, bestellt man in meinem Shop bei Dawanda.

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Kommentare:

  1. Danke für diese ausführlichen und offenen Einblicke in deine Erfahrungen und deine Arbeitsprozesse! Ich finde es sehr spannend und immer wieder auch ermutigend und aufmunternd, davon zu lesen, wie du mit deinem Papierschmuckunternehmen vorankommst und dich von allen Hindernissen nicht abhalten lässt, kreativ weiterzumachen.

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    1. Merci, Maike!
      Mut machen ist eins meiner ganz großen Anliegen, schön, wenn das gelingt. Und weil es Menschen gibt, die mich immer wieder motivieren, wenn ich einen Rückschlag erleide oder etwas nicht gleich funktionieren will, mag ich das einfach weitergeben an andere ...

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  2. Danke! Deine Blicke in die Werkstatt und hinter die Kulissen hab ich schon geliebt, als du sie noch übers Bücherschreiben geschrieben hast. Das ist so lebendig, dass ich mich direkt wundere, wenn ich mich umschaue und nirgendwo Perlen und bunte Papiere, Scheren und Klebereste herumliegen sehe. :-)

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    1. Klebereste kann ich gerne abgeben, liebe Gudrun ;-) Dankeschön!

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